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Im Mai auf dem Wunschzettel: Sommerkleider!

Der Sommer ist nicht mehr fern, das ist glasklar und auch wenn uns der April zeitweise ein unterirdisches Wetterchen servierte, kommt der große Sommereinbruch mit Pauken und Trompeten ganz bald, da bin ich sicher, die letzten Tage lassen hier in Leipzig auf jeden Fall das Beste hoffen. Deshalb gilt es so langsam aber sicher die Sommer-Garderobe aufzurüsten. Weiterlesen

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Poloshirts: Nur was für Vollzeit-Spießer oder doch alltagstauglich?

Sie sind sowas wie die Jogginghosen des Anzugträgers, versprechen sozusagen stilsichere Cozyness bei Golfspiel oder Segeltörn und bestickt mit Krokodil oder Polospieler bleibt´s sowieso mondän. Mit allem, was mir an dieser Stelle noch einfällt, würde ich deutlich zu tief in die Klischee-Kiste greifen, also bleibt´s vorerst dabei: Poloshirts. Brrrrr. Nein danke, wirklich nicht. Weiterlesen

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Flohmärkte und Jägermeister

Von Flohmärkten habe ich im Laufe der letzten 10 Jahre schon eine beträchtliche Menge an unnützem Kram nach Hause geschleppt. Möbelstücke, die nicht weniger mit antik oder retro hätten zu tun haben können, sondern einfach nur abgewohnt waren. Klamotten, die die Omas dieser Welt aus stichhaltigen Gründen aussortiert hatten. Schmuck, der völlig zu Recht für unter einem Euro verscherbelt wurde. Weiterlesen

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Old but gold: Rollkragen und Karotten-Hosen

Als ich mich gestern morgen in Karotten-Jeans und Rollkragen-Shirt hüllte, da musste ich beim Blick in den Spiegel mal kurz schmunzeln. Nicht etwa, weil die Risse an den Knien mittlerweile so riesig sind, dass sich meine Beine nur noch so halbwegs angezogen fühlen oder weil die High-Waist Jeans nicht allzu viel für meine Hüften tut (was ja eigentlich auch eher semiwitzig ist) oder weil ich mir nicht ganz sicher bin, ob Kanarienvogel-Gelb wirklich meine Farbe ist. Nein, was mich amüsierte war die Einsicht, dass selbiges Outfit noch vor ein paar Jahren so ziemlich das Furchtbarste gewesen wäre, in das man mich hätte stecken können und auch nur unter Zwang.  Weiterlesen

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Mit Sonne auf den Schultern

Im Café draußen sitzen, die Jacke zu Hause lassen und ein erster abendlicher Biergarten-Besuch, bei dem es dann zugegebenermaßen doch noch recht schnell frisch wurde, all das war in dieser Woche nach langem Warten doch tatsächlich möglich. So richtig Frühling, mit 20 Grad und Sonne satt. Juchei. Klar, dass das dann auch in vollen Zügen ausgekostet werden musste. Weiterlesen

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Runter vom Sofa. Back to business.

Gestern war es soweit, nach intensivem Nichtstun, Serien-Marathons und viel zu viel Schlaf über mehrere Wochen hinweg sollte gestern endlich mal wieder ein verhältnismäßig geregelter Tagesablauf auf dem Programm stehen, mit Bibliotheks-Aufenthalt, Arzt-Termin, abendlichem Kneipenbesuch und noch ein paar Erledigungen, die längst überfällig waren. Und noch nie war Aufstehen so unfassbar schwer. So fühlte es sich jedenfalls gestern morgen an, als um 8 Uhr in der Früh der Wecker klingelte, obwohl ich eigentlich ein Frühaufsteher bin und auch an freien Tagen immer viel zu früh auf den Beinen bin. Aber gut, dieses Spiel kennt man ja. Aufgestanden bin ich dann natürlich trotzdem.

Um mich selbst für den Tag zu motivieren, hüllte ich mich in für meine Verhältnisse feinen Zwirn. Der Nadelstreifen-Anzug, der leider nur selten zum Einsatz kommt, weil ich in der Regel nicht so recht weiß, wohin ich den wunderbaren Zweiteiler ausführen könnte, wurde ausgepackt und erwies sich doch tatsächlich als perfekter Begleiter für alles, was gestern anstand. Back to business also sozusagen, wobei das natürlich eindeutig übertrieben ist, mit Anzug macht´s aber wenigstens den Anschein.

Für besondere Freude an diesem verregneten Donnerstag sorgte übrigens die Fasanen-Brosche, ein Flohmarkt-Fund, der monatelang in einer Tasche schlummerte und erst im Umzugs-Treiben durch Zufall wiederentdeckt wurde. Herrlich.

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Blazer und Hose: FOREVER 21, Schuhe: & OTHER STORIES

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Zurück nach Leipzig!

Vergangenen Samstag stand nach einem längeren Aufenthalt in der Heimat endlich wieder meine Rückkehr nach Leipzig an. Juhuu! Nachdem es für eine Weile mehr als angenehm war, mal wieder in den Genuss von Hausmannskost, Omas Kuchen und viel freier Zeit zu kommen, war es jetzt doch dringend an der Zeit, dem elterlichen Gästezimmer den Rücken zu kehren und wieder eine eigene Bude zu beziehen. Und weil es diesmal sogar tatsächlich keine WG ist, sondern eine fast erwachsene Wohnung, ist die Freude doppelt groß. Dazu aber an anderer Stelle mehr. Weiterlesen

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Frühlingsglück oder Fehlgriff der Extraklasse?

Mit Klamotten ist das ja leider so eine Sache. Mal will´s einfach nicht passen, das kann enorm nervt. Dann ist man selbst Feuer und Flamme, bei anderen stößt das neue Lieblingsstück aber so gar nicht auf Gefallen, was zwar okay ist, aber trotzdem nicht wirklich dem Wunschszenario entspricht. Oder aber man selbst merkt früher oder später, dass das, was man da so liebend gerne trägt, doch nicht das Grüne vom Ei ist. Weiterlesen

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Sonntag, Sonne und ziemlich kalte Füße

Die sehnlichst erwartete Sonne hat mir offenbar schon nach zwei Tagen das Hirn weichgekocht. Das musste ich gestern wohl oder übel zugeben, als ich mich nach langem Verbleib im Bett und ausgiebigem Frühstück dann doch noch zu einem Sonntagnachmittags-Ausflug aufraffen konnte und eindeutig kein Geschick bei der Kleiderwahl bewies. Weiterlesen

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Es grüßt der Fleckenteufel

Seit ich mit 15 ein Praktikum in einer Rehaklinik machte habe ich weiße Hosen nur noch einmal zu Fasching getragen, als Matrose. Vielleicht hängt meine bisherige Abneigung gegen Weiß von der Hüfte abwärts also damit zusammen, dass ich selbiges immer eher Arztpraxen und Krankenhäusern als meinem alltäglichen Dasein zugeordnet habe. Keine Ahnung. Sicherlich spielt aber auch die Tatsache mit, dass es mir nicht einmal gelingen mag, ein weißes T-Shirt einen halben Tag lang sauber zu halten. Spätestens nach dem ersten Kaffee muss ein zuvor noch lupenreines weißes Oberteil gewechselt werden. Wie soll das erst mit Hosen enden? Vermutlich in einem sprunghaften Anstieg des Anti-Flecken-Spray-Absatzes beim Drogeriemarkt um die Ecke.  Weiterlesen